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Seit 1979 ist die Anna-Schmidt-Schule eine UNESCO-Projektschule. Das bedeutet, dass sie die internationale Arbeit als ein profilgebendes Moment anerkennt.
In ganz Hessen gibt es nicht einmal 20 UNESCO-Projektschulen, die hier ein Netzwerk bilden, das sich gemeinsam und auch einzeln um die Förderung von Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation auf der Welt engagiert. Dies ist ein wesentlicher Beitrag zu einer friedvolleren Zukunft für die Menschheit.
An der Anna-Schmidt-Schule hat sich die UNESCO-Arbeit auf mehrere Zweige verteilt. So kümmern wir uns um China, Indien (Vikasana), Kenia (Ilmissigiyo) und Kulturarbeit, deren Ziel die Zusammenarbeit zwischen Israelis und Palästinensern ist. Dies alles kann nur geschehen, wenn ein engagiertes Kollegium diese Arbeit übernimmt und die Aufgaben der internationalen Erziehung zum Unterrichtsprinzip wird. Dies ist an unserer Schule zu einem guten Teil gelungen und wird auch von einer entsprechenden Konferenz organisiert.
In einem kurzen Abriss sind die einzelnen Projekte dargestellt. Hinter jedem einzelnen steckt viel Arbeit. Hinter jedem steckt aber auch pädagogischer Erfolg. Hier haben Schüler etwas erlebt, etwas in Bewegung gesetzt, an Bildungsarbeit teilgenommen. Hier haben Schüler die Ideale und Ziele der UNESCO gelebt.